Die USA haben in der vergangenen Nacht Atomanlagen im Iran angegriffen. Nun gibt es offizielle Details zu den dabei genutzten Waffen.
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Trump hat sich entschlossen, an Israels Seite in den Krieg einzusteigen, und den Iran bombardiert. Wie wird der nun reagieren – und wie groß ist das Risiko, dass auch Deutschland hineingezogen wird?
Die USA haben laut Präsident Trump drei Atomanlagen im Iran angegriffen. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat erste Einblicke gegeben. Was wir wissen und was nicht.
Das US-Militär gibt Details zu dem Angriff auf die Ziele im Iran bekannt. Die wichtigste Atomanlage lag tief unter der Erde. Um sie zu treffen, brauchte das US-Militär ganz besonders massive Bomben.
Nur das US-Militär verfügt über die Tarnkappenbomber, die notwendig sind, um die schweren «Bunkerbrecher»-Bomben abzuwerfen. Regulär sind sie in Missouri stationiert, doch nun gibt es wohl Bewegung.
Beim Besuch eines US-Generals in Minsk lässt der belarussische Machthaber Lukaschenko 14 Oppositionelle frei. Darunter ist mit Sergej Tichanowski auch einer seiner bekanntesten Gegner.
Im Krieg zwischen dem Iran und Israel ist keine Deeskalation in Sicht. Zum ersten Mal richtet der iranische Chef-Diplomat eine direkte Warnung an die USA.
Im Nahen Osten regiert die Logik des Krieges. Israel nutzt seine militärische Überlegenheit für Angriffe auf das Atomprogramm und die Führung des Irans. Diplomatische Bemühungen laufen eher ins Leere.
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien ziehen ein positives Fazit ihres Treffens mit ihrem iranischen Kollegen. Doch was werden Trump und Netanjahu tun?
Angesichts einer möglichen Beteiligung der USA an Israels Krieg mit dem Iran wollen Deutschland, Frankreich und Großbritannien zur Deeskalation beitragen. Lenkt Teheran im Atomstreit ein?
















