Die grüne Lunge des Planeten schwächelt – und ist derzeit Schauplatz eines Krisengipfels. Ist die Aufmerksamkeit der Welt eine Chance für den Amazonas?
Aktivisten und Indigene machen Druck auf die UN-Klimakonferenz. Es geht ihnen um den Schutz der Indigenen, des Regenwalds und eine Abkehr von Öl, Gas und Kohle.
Weil die Menschen zu viel Kohle, Öl und Gas verbrennen, heizt sich der Planet gefährlich auf. Doch die Industrie, die damit Geld verdient, will Einfluss behalten - auch auf der Klimakonferenz.
Das Gelände des Gipfels ist streng bewacht. Dennoch schaffen es wütende Demonstranten bis in die Eingangshalle. Fragen nach der Sicherheit kommen auf – und nach der politischen Teilhabe der Urvölker.
Während Trump das Klimaabkommen verlässt, kämpft Kalifornien weiter für Klimaschutz. Newsom nennt Trump einen «Tyrannen» und schürt Hoffnung auf Veränderung.
Zu wenig, zu spät: Die meisten Staaten haben in Sachen Klimaschutz ihre Hausaufgaben nur unzureichend gemacht. Nun heißt es: Nachsitzen in Brasilien. Der Klimagipfel beginnt mit düsteren Prognosen.
Nach mehr als 20 Stunden langem Feilschen steht fest: Die EU-Länder wollen den Treibhausgasausstoß bis 2040 um 90 Prozent reduzieren - auch mit Hilfe aus dem außereuropäischen Ausland.
Das Gebiet der Westsahara ist seit Jahrzehnten völkerrechtlich umstritten. Nun empfiehlt der UN-Sicherheitsrat auf Betreiben der USA, dass Marokko die Souveränität über das Gebiet behalten soll.
Die Vereinten Nationen fordern ein Ende der Gewalt im Sudan. Zivilisten müssten schnell Hilfe bekommen.
Monatelang hat Israel humanitäre Hilfe für den Gazastreifen blockiert. Damit verstieß Israel gegen seine internationalen Pflichten, sagen die höchsten UN-Richter.
















