Wie wird sich Syrien nach dem Sturz von Machthaber Assad entwickeln? Werden die neuen Herrscher das Land einen und für den Schutz von Minderheiten sorgen? Die EU sieht eine historische Chance.
Türkei
Berichten zufolge hält sich eine israelische Verhandlungsdelegation in Katar auf. Gelingt endlich ein Durchbruch? Derweil spricht die EU-Kommissionschefin mit dem türkischen Präsidenten über Syrien.
Syrien muss sich nach dem Sturz des Langzeitmachthabers Assad neu erfinden. Das Machtvakuum nutzte Israel, um über die Waffenstillstandslinie vorzurücken. Die Bundesregierung meldet Bedenken an.
Jahrelang wurden kaum noch Rüstungsexporte an den Nato-Partner Türkei genehmigt. Das hat sich in den letzten Monaten deutlich geändert.
Der Sturz Assads hat auch in der Türkei die Forderung nach einer schnellen Rückkehr der Millionen Syrer im Land befeuert. Die große Rückkehr bleibt bisher aus. Experten warnen vor Stimmungsmache.
Blitzschnell brachte das Rebellenbündnis in Syrien die Regierung zu Fall. Doch viele Gebiete bleiben außer ihrer Kontrolle und umkämpft. Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran schwelt weiter.
Syriens Machthaber Assad ist nach Russland geflohen. Können sich die verschiedenen Kräfte im Land über die Machtverteilung einigen? Oder kommt es zu Chaos und neuen Konflikten im Nahen Osten?
Jahrelang herrschte in Syrien ein Patt, das fast eine Art Stabilität suggerieren konnte. Die Blitzoffensive von Rebellen treibt Machthaber Assad in die Flucht - und das Land in ungewisse Zeiten.
Die Macht von Syriens Staatschef Baschar al-Assad gerät zunehmend ins Wanken. Oppositionskräfte bewegen sich im Umland von Damaskus. Für Assad und seine Unterstützer steht einiges auf dem Spiel.
Nach der Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah bemühen sich die Vermittler auch um ein Ende der Gewalt im Gazastreifen und die Freilassung der Geiseln. Berlin pocht derweil auf mehr Hilfsgüter.
















