Seit 800 Jahren ist er tot. Doch in seiner Heimatstadt begegnet man dem Bettelheiligen überall. Die katholische Kirche hat für ihn ein Jubeljahr ausgerufen. Und auch vom Staat gibt es einen Bonus.
Tourismus
Gänsehaut, Jubel und Tränen: Die Sonnenfinsternis löste beispiellose Begeisterung aus. Und anschließend durften noch jede Menge Wünsche gen Himmel geschickt werden.
Ausgebuchte Hotels, Straßensperrungen und ein Hype um Balkone: Ein spektakuläres Naturschauspiel versetzt Spanien in den Ausnahmezustand. Auch in Deutschland blicken Millionen gebannt zum Himmel.
Am Westufer von Italiens größtem See, wo derzeit auch viele Deutsche Urlaub machen, bricht ein großes Feuer aus. Betroffen sind auch Touristen. Zwischenzeitlich kommt es zu einer größeren Evakuierung.
Mehrere Waldbrände halten Frankreich und Spanien in Atem. Besonders dramatisch ist die Lage um Bordeaux. Seit Mittwoch wurden mehr als 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht, auch viele Urlauber.
Die Waldbrände in Frankreich und Spanien haben eine Evakuierungswelle ausgelöst: Hunderttausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Auch Urlauber sind betroffen. Frankreich mobilisiert Soldaten.
Campingplätze, Ferienanlagen und ganze Orte werden geräumt und inzwischen laufen die Evakuierungen auch per Schiff – warum die Brände bei Bordeaux so viele Menschen zur Flucht zwingen.
Hitzewellen und ausgetrocknete Vegetation bieten Flammen in Spanien, Frankreich und weiteren Ländern reichlich Nahrung. Was Experten zur Entwicklung und den Ursachen der Brände sagen.
In Andalusien kämpfen die Einsatzkräfte weiter gegen die Flammen, die mindestens zwölf Menschen das Leben kosteten. In Nürnberg verlief ein Brand glimpflich. Die Waldbrandgefahr bleibt hoch.
Der Brand in Almería gilt als der bisher tödlichste des 21. Jahrhunderts in Spanien. Unter den Opfern befinden sich mutmaßlich auch Ausländer. Experten sprechen von einer vermeidbaren Tragödie.
















