Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin gibt es neue Details zum Todesopfer und zum mutmaßlichen Täter. Mit Blick auf die Verletzten gibt es eine gute Nachricht.
Terrorismus
Einen Tag nach dem Anschlag am Rande des Berliner CSD ist der mutmaßliche Täter nach Polizeischüssen gestorben. Behörden zufolge hatte er in der Vergangenheit versucht, sich dem IS anzuschließen.
Tagsüber wird beim Christopher Street Day ausgelassen gefeiert, am Abend gibt es bei einem Angriff eine Tote und viele Verletzte. Was bisher über den mutmaßlichen Täter bekannt ist.
Am Rande des CSD in Berlin fährt ein Fahrzeug in die Menge. Eine Frau stirbt, 29 Menschen werden verletzt. Nach dem mutmaßlichen Täter wird gefahndet. Für die Regierung ist die Motivlage eindeutig.
Vor 15 Jahren tötete der Massenmörder Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya. Magnus Håkonsen entkam ihm knapp. Heute erzählt er von dem Kampf ums Überleben - und dem Trauma, das bleibt.
Nach mehr als einem Jahr Prozess um schwere Verbrechen an jesidischen Mädchen hat das Oberlandesgericht München nun ein Urteil gesprochen.
Mit 86 Lichtstrahlen erinnert Nizza an die Opfer des Attentats auf der Strandpromenade. Doch für viele Betroffene bleibt es bis heute ein Tag, der nicht vergeht. Und es gibt einen ungeklärten Vorwurf.
Sie machen Urlaub in Deutschland, als ein radikalisierter Geflüchteter sie angreift. Heute sind die chinesischen Opfer des Würzburger Axt-Anschlags wieder in ihrer Heimat. Vergessen können sie nicht.
Brandanschläge, Autobomben und rechte Graffitis: Ein Mann soll junge Rumänen für eine Terrorgruppe rekrutiert haben. Jetzt sitzt er in U-Haft. Was Deutschlands höchste Strafverfolger ihm vorwerfen.
Am 27. Juni 1976 entführten Terroristen eine Air-France-Maschine nach Uganda. Zum 50. Jahrestag stellt das israelische Staatsarchiv die Regierungsdokumente zur militärischen Befreiung bereit.
















