Zunächst war nach dem Angriff am Rande des CSD nicht völlig sicher, dass es um Islamismus ging. Nun fand die Polizei ein Video.
Terrorismus
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Abdul B. ist mit einem Van in eine Menschenmenge am Rande des CSD gefahren. Der 21-Jährige gehörte den Erkenntnissen zufolge der islamistischen Szene an. Was über ihn bekannt ist.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin gibt es neue Details zum Todesopfer und zum mutmaßlichen Täter. Mit Blick auf die Verletzten gibt es eine gute Nachricht.
Einen Tag nach dem Anschlag am Rande des Berliner CSD ist der mutmaßliche Täter nach Polizeischüssen gestorben. Behörden zufolge hatte er in der Vergangenheit versucht, sich dem IS anzuschließen.
Tagsüber wird beim Christopher Street Day ausgelassen gefeiert, am Abend gibt es bei einem Angriff eine Tote und viele Verletzte. Was bisher über den mutmaßlichen Täter bekannt ist.
Am Rande des CSD in Berlin fährt ein Fahrzeug in die Menge. Eine Frau stirbt, 29 Menschen werden verletzt. Nach dem mutmaßlichen Täter wird gefahndet. Für die Regierung ist die Motivlage eindeutig.
Vor 15 Jahren tötete der Massenmörder Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya. Magnus Håkonsen entkam ihm knapp. Heute erzählt er von dem Kampf ums Überleben - und dem Trauma, das bleibt.
Nach mehr als einem Jahr Prozess um schwere Verbrechen an jesidischen Mädchen hat das Oberlandesgericht München nun ein Urteil gesprochen.
Mit 86 Lichtstrahlen erinnert Nizza an die Opfer des Attentats auf der Strandpromenade. Doch für viele Betroffene bleibt es bis heute ein Tag, der nicht vergeht. Und es gibt einen ungeklärten Vorwurf.
















