Der mutmaßliche Täter von Solingen war zwar nicht als Extremist bekannt. In Deutschland hätte er aber trotzdem nicht mehr sein sollen. Was lief schief? Und welche größeren Probleme zeigt der Fall auf?
Terrorismus
Drei Tote und acht Verletzte - der Anschlag von Solingen sorgt für Entsetzen. Kanzler Scholz kommt in die Stadt und zeigt seine Anteilnahme. Er will nun schnell handeln - und auch die Union einbinden.
Auf einem Stadtfest in Solingen tötet ein Mann drei Menschen. Einen Tag später nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Nun ist aus Sicht der Bundesanwaltschaft auch sein Motiv klar.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf eine Synagoge in Südfrankreich besteht schnell Terrorverdacht. Die Sicherheitsbehörden melden nach stundenlanger Suche eine Festnahme. Es seien Schüsse gefallen.
Zunächst herrschte Unklarheit über die Hintergründe des Angriffs von Solingen. Nun erklärt die Terrormiliz IS: Der Anschlag habe einer «Gruppe von Christen» gegolten.
In Südfrankreich gibt es eine Explosion vor einer Synagoge. Terrorermittlungen werden eingeleitet.
Aus Freude wurde Angst, aus entspanntem Feiern Wut. Ein Messerangriff ist zu einem Wendepunkt für die Einwohner von Solingen geworden. Und nicht nur dort stellt sich die Frage: Was kommt jetzt?
Der mutmaßliche Attentäter von Solingen ist in U-Haft. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen. Wer ist der Tatverdächtige? Hat er Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat?
Zumindest einer der drei Angeklagten soll ein großer Fisch im syrischen Bürgerkrieg gewesen sein. Dem Trio werden schwere Kriegsverbrechen vorgeworfen. Der Prozess soll Mitte September starten.
Wegen Anschlagsplänen wurden mehrere Konzerte des US-Superstars in Österreich abgesagt. Zwei Wochen später äußert sich Taylor Swift jetzt erstmals dazu - und erklärt, warum sie bisher geschwiegen hat.
















