Die meisten Abschiebungen gab es 2024 nach Georgien und Nordmazedonien. Wie geht es weiter mit Straftätern aus Afghanistan und Syrien?
Syrien
Die meisten Abschiebungen gab es 2024 nach Georgien und Nordmazedonien. Wie geht es weiter mit Straftätern aus Afghanistan und Syrien?
Die Freilassung von drei Hamas-Geiseln erinnert an die furchtbaren Umstände, unter denen Dutzende Entführte in Gaza noch immer leiden müssen. Findet sich für sie eine Lösung auf diplomatischem Weg?
Nach dem Sturz von Baschar al-Assad stellt Syriens Übergangsregierung die Weichen für die Zukunft. Nach einer «Siegeskonferenz» werden zahlreiche Entscheidungen verkündet.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas erleichtert zwar die Arbeit von Hilfsorganisationen im Gazastreifen. Bis sich die Lage der Zivilbevölkerung deutlich verbessert, dürfte es dennoch dauern.
Wenn Migranten nach dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad freiwillig zurückkehren möchten, bekommen sie jetzt wieder finanzielle Unterstützung.
Auf ein Ende der Kämpfe hoffen die Menschen im Gazastreifen seit Monaten. Nun sollen die Waffen ab Sonntagmittag tatsächlich schweigen. Hält die Vereinbarung auch längerfristig?
Arabische Staaten, die Türkei und EU-Staaten wie Deutschland beraten in Saudi-Arabien darüber, wie sie sich zu Syrien positionieren sollen. Die Lage nach dem Sturz von Assad ist weiterhin schwierig.
Die indirekten Verhandlungen über einen Geisel-Deal und ein Ende des Krieges gehen weiter. Ein Durchbruch ist nicht in Sicht. In Saudi-Arabien treffen sich Außenminister zu einer Syrien-Konferenz.
Das türkische Militär hat bereits mehrmals im Nachbarland Syrien eingegriffen. Angesichts heftiger Kämpfe im Norden spricht Erdogan nun erneut eine Drohung aus.
















