Zumindest ihren öffentlichen Äußerungen nach streben die Aufständischen in Syrien einen geordneten Machtwechsel an. Rebellen-Anführer Al-Dschulani tritt dabei zunehmend mit bürgerlichem Namen auf.
Syrien
Wohin Syrien steuert nach der Flucht von Machthaber Assad, ist völlig offen. Die Aufständischen verkünden den Sturz seiner Regierung und versprechen ein «freies Syrien».
Noch bis vor Kurzem hatte Syriens Machthaber Baschar al-Assad auf eine Normalisierung mit Ländern in der Region gehofft. Nach der Blitzoffensive islamistischer Rebellen verlässt er die Hauptstadt.
Länger als 13 Jahren dauert der Bürgerkrieg in Syrien. Am Ende geht es schnell. Machthaber Al-Assad flüchtet nach Moskau.
Nach Aleppo fällt nun eine weitere Millionenstadt an das Rebellenbündnis in Syrien. Homs ist strategisch von großer Bedeutung.
Am 20. Januar wird Donald Trump als neuer US-Präsident vereidigt. Vorab macht er klar, dass er nicht vorhat, sich in den Krieg in Syrien einzumischen.
Die Macht von Syriens Staatschef Baschar al-Assad gerät zunehmend ins Wanken. Oppositionskräfte bewegen sich im Umland von Damaskus. Für Assad und seine Unterstützer steht einiges auf dem Spiel.
Moskau steht im syrischen Bürgerkrieg weiter fest an der Seite von Machthaber Assad. Nach Gesprächen mit der Türkei und dem Iran in Doha betont Russland, alles für eine Niederlage der Rebellen zu tun.
Während vom Norden Syriens die islamistische Rebellenallianz Haiat Tahrir al-Scham (HTS) vorrückt, übernehmen lokale Oppositionsgruppen die Kontrolle im Süden. Nun in einer symbolträchtigen Region.
Die Rebellenallianz Haiat Tahrir al-Scham setzt ihre Offensive gegen Machthaber Baschar al-Assad rasant fort. Wird die Regierung den Knotenpunkt Homs im zentralen Westen halten können?
















