Nordkorea hat bereits mehrfach Raketenangriffe auf Südkorea simuliert. Auch die jüngste Waffenübung sollte eine Machtdemonstration sein.
Südkorea
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen seit geraumer Zeit wieder zu. Dazu tragen auch Raketentests der Führung in Pjöngjang bei. Jetzt schießt Nordkorea gleich mehrere Raketen ab.
Südkoreanische Aktivisten schicken immer wieder antinordkoreanische Flugblätter über die Grenze. Nordkorea reagiert jetzt mit einer sonderbaren Aktion.
Nordkorea hatte angekündigt, weitere Spionagesatelliten ins All zu bringen, um seine Feinde besser überwachen zu können. Ein neuer Start endet mit einer Explosion.
Für den südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung laufen die Geschäfte gut. Steigende Preise in der Chipbranche und der KI-Boom sorgen für deutliche Zuwächse.
Es ist nicht das erste Mal, dass Nordkorea bei einer Übung einen nuklearen Gegenangriff simuliert. Diesmal sind es Mehrfach-Raketenwerfer.
Nordkorea setzt seine Raketenstarts fort. Nach Angaben Südkoreas wurden mehrere ballistische Raketen abgefeuert. Die Erprobung solcher Raketen ist Nordkorea verboten.
Nordkorea setzt seine Waffentests inmitten wachsender Spannungen auf der koreanischen Halbinsel fort. Zuletzt sollen Sprengköpfe für neue Cruise Missiles und Luftabwehrraketen erprobt worden sein.
Die Konservativen in Südkorea haben zum dritten Mal nacheinander bei Parlamentswahlen verloren. Die Mitte-Links-Opposition baut jetzt ihre Mehrheit sogar aus.
Die Parlamentswahl in Südkorea galt als Zwischentest für die Regierung. Die Partei des Präsidenten verfehlt jedoch deutlich ihr Ziel, die Machtverhältnisse im Parlament zu ihren Gunsten zu ändern.
















