Südafrikas Präsident Ramaphosa bemüht sich bei seinem Besuch im Weißen Haus, Trump zu umgarnen. Doch der US-Präsident überrascht seinen Gast mit einer ungewöhnlichen Präsentation.
Südafrika
Südafrika steht eine Zeitenwende bevor. Genau 30 Jahre regierte die einstige Partei Nelson Mandelas allein. Jetzt verliert sie die absolute Mehrheit - und zwar haushoch.
Nachdem die Rebellenmiliz M23 im Ostkongo an Kontrolle gewinnt, kommt es zu wütenden Protesten in der Hauptstadt Kinshasa. Auch afrikanische Botschaften werden zum Ziel der Gewalt.
Plünderungen, Festnahmen und Angst: In Südafrika setzen Proteste gegen illegale Migranten Politik und Gesellschaft unter Druck. Viele Einwanderer verlassen nun auch freiwillig das Land.
Peking gilt als Moskaus wichtigster Verbündeter. Beim Brics-Gipfel wollen die Staatschefs einmal mehr über die bilateralen Beziehungen sprechen. Für Putin dürfte es vor allem auch um eines gehen.
Der Regierungspartei Afrikanische Nationalkongress (ANC) droht der Verlust der absoluten Mehrheit. Erstmals könnte es in Südafrika zu einer Koalitionsregierung kommen.
Das erste G20-Ministertreffen unter Südafrikas Vorsitz findet ohne den Außenminister der USA statt. Präsident Ramaphosa beklagt einen Mangel an Konsens unter den Mitgliedern.
Als erster EU-Staat will sich Spanien einer Völkermord-Klage anschließen. Der Vorwurf: Israel unterscheide kaum zwischen zivilen und militärischen Zielen.
Drei Tage, vier Nächte, zwei Gipfel: Der Kanzler reist vor entscheidenden innenpolitischen Wochen nach Afrika. Es wird seine bisher längste Reise, aber vielleicht nicht die ertragreichste.
Trotz des historischen Machtverlusts der Regierungspartei ANC wurde Ramaphosa im Amt bestätigt. Jetzt steht ihm eine Mammutaufgabe bevor: die Bildung einer stabilen Regierung.
















