NRW erfasst als erstes Bundesland jetzt auch doppelte Staatsbürgerschaften in der Kriminalitätsstatistik. Dafür gibt es viel Kritik. Doch das Bundesinnenministerium findet es sinnvoll.
Statistik
30.062 Euro pro Kopf betrug die öffentliche Verschuldung Ende vergangenen Jahres. Im Vorjahresvergleich ist das ist ein Anstieg um 669 Euro. Regional gibt es große Unterschiede.
Noch nie seit Beginn der Statistik haben sich in Deutschland mehr Menschen einbürgern lassen als 2024. Grund ist das neue Staatsangehörigkeitsrecht.
Lange Zeit war Deutschland auf Platz eins in Europa, wenn es um die Zahl der Asylanträge ging. Inzwischen sind andere Länder vorn. Die deutschen Zahlen sinken rapide.
106.000 Schwangerschaften wurden im vergangenen Jahr abgebrochen. Kurzfristig gibt es kaum Veränderungen, aber im Zehnjahresvergleich zeigt sich eine deutliche Verschiebung.
Die Geisteswissenschaften verlieren bei Studienanfängern und Studienanfängerinnen an Attraktivität. Andere Fachbereiche legen dagegen stark zu.
Der Frauenanteil in den deutschen Parlamenten ist weiterhin erheblich kleiner als ihr Anteil an der Bevölkerung. Daran hat sich in den vergangenen Jahren kaum etwas geändert.
Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen ist seit 2021 deutlich gestiegen. Insbesondere zu Hause werden Menschen immer häufiger versorgt.
Deutschlands amtliche Statistiker befürchten ein Datenleck und schalten die Sicherheitsbehörden ein. Die Vorbereitungen auf die Bundestagswahl seien nicht betroffen, heißt es.
Während Corona sank die Lebenszufriedenheit deutlich. Nun steigt sie in den meisten Bundesländern wieder. Neu an der Spitze: ein Stadtstaat.
















