Die Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta sorgte für heftigen Streit zwischen den EU-Staaten. Nach einer Videokonferenz geben sich die Innenminister nun geeinter. Welche Lehren ziehen sie?
Spanien
In Spanien läuft die Suche nach den Verantwortlichen des Migrantenansturms. Es gibt Vorwürfe und Dementis. Die Behörden kämpfen derweil mit überfüllten Aufnahmezentren und widersprüchlichen Zahlen.
Die Bilder aus der spanischen Exklave haben in der EU einen Streit um Solidarität und Grenzschutz entfacht. Der Stresstest für das neue Migrationssystem ist damit gescheitert, findet ein Experte.
Feuer haben im US-Bundesstaat Washington mehr als 600 Häuser zerstört, Tausende mussten fliehen. Auch im Westen Athens lodern die Brände weiter - und in den Niederlanden brennt ein Naturgebiet.
Die Kritik an Gianni Infantino nach dem Aus seiner Investorenpläne reißt nicht ab. Aus Spanien gibt es eine lautstarke Rücktrittsforderung an den angezählten FIFA-Boss.
Offene Läden, lachende Kinder am Strand: In Ceuta spielen sich wieder Alltagsszenen ab. Doch im Meer werden weiter mögliche Tote gesucht. Und auch in Brüssel ist noch keine Ruhe eingekehrt.
Die Ereignisse in Ceuta werfen viele Fragen auf: Duldeten marokkanische Sicherheitskräfte den Ansturm? Welche Motive könnte es gegeben haben? Und wer profitierte von den chaotischen Szenen?
In der Nordafrika-Exklave Ceuta hat sich die Lage nach dem Ansturm Zehntausender Menschen entspannt. Doch die Zahl der Toten steigt - und die Suche im Meer geht weiter.
Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun will das Land wieder Grenzkontrollen einführen. Ist Meloni innenpolitisch getrieben?
Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck - auch durch andere EU-Länder.
















