Die Ereignisse in Ceuta werfen viele Fragen auf: Duldeten marokkanische Sicherheitskräfte den Ansturm? Welche Motive könnte es gegeben haben? Und wer profitierte von den chaotischen Szenen?
Spanien
In der Nordafrika-Exklave Ceuta hat sich die Lage nach dem Ansturm Zehntausender Menschen entspannt. Doch die Zahl der Toten steigt - und die Suche im Meer geht weiter.
Die Bilder aus Ceuta bezeichnete Italiens Regierungschefin Meloni als erschütternd. Nun will das Land wieder Grenzkontrollen einführen. Ist Meloni innenpolitisch getrieben?
Bewährungsprobe für die neue EU-Migrationspolitik: Erstmals seit Inkrafttreten der Asylreform erlebt ein Mitgliedsland eine Krisensituation. Spanien gerät unter Druck - auch durch andere EU-Länder.
Durch die Situation in der spanische Exklave Ceuta wächst die Sorge um die Außengrenzen der EU. Während die Opposition in Deutschland vor «höheren Mauern» warnt, gibt es bereits erste Konsequenzen.
Kaum hat Spanien die schwersten Waldbrände der vergangenen Jahre überstanden, da erschüttert bereits die nächste Krise das Land. Doch warum strömen plötzlich Zehntausende Migranten nach Ceuta?
Starke Winde erschweren den Einsatz der Feuerwehr auf Kreta, während in der Türkei weitere Teams aus der Luft und am Boden gegen die Flammen kämpfen. Entspannung gibt es in Frankreich und Spanien.
Binnen Tagen erreichen Hunderte Migranten die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta. Die Behörden schlagen Alarm. Beobachter vermuten einen Zusammenhang mit einer umstrittenen Reise von Pedro Sánchez.
In Spanien und Frankreich können viele Menschen nach Waldbränden zurück in ihre Häuser. Auf Kreta kämpfen Feuerwehrleute gegen Sturmböen und Flammen – trotz modernster Technik und neuer Drohnen.
Nach Frankreich und Spanien treffen ausufernde Waldbrände nun die Urlaubsländer Türkei und Griechenland. Extreme Hitze und Trockenheit begünstigen die Feuer, die Menschen aus ihren Häusern treiben.
















