In einem langwierigen Markenstreit um Partei-Logo und -Namenskürzel entscheidet ein EU-Amt im spanischen Alicante gegen die AfD. Die Partei will sich wehren.
Spanien
Ausgerechnet vor dem 50. Jahrestag seiner Thronbesteigung entfacht Juan Carlos in Spanien mit francofreundlichen Aussagen neue Empörung. Er bleibt ein «Paria», der das Königshaus in Madrid belastet.
Kaum eine EU-Regierung geht mit Israel so hart ins Gericht wie die spanische. Und kaum eine ist so zurückhaltend wie die deutsche. Beim Merz-Besuch in Madrid prallen nun beide Positionen aufeinander.
Die Bewegung Global Sumud Flotilla will die israelische Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter in den Küstenstreifen bringen. In Tunesien soll es aber zunächst zu einem Zwischenfall gekommen sein.
Erneut wollen propalästinensische Aktivisten Israels Gaza-Seeblockade durchbrechen. Nach früheren Fehlschlägen soll es nun mit vielen kleinen Booten klappen. Dabei ist wieder eine bekannte Schwedin.
Die Kritik am Vorgehen Israels in Gaza nimmt zu. Dabei werden manchmal umstrittene Begriffe verwendet. Jüngstes Beispiel: der spanische Hollywood-Star Javier Bardem.
In der Türkei stellen sie das Wasser zwischendurch ab, auf Zypern herrscht Trockenheits-Alarm, selbst in England gibt es «bedeutende Wasserknappheit». Wie stellt sich die Bedrohung dar?
Rechtsextreme Gruppen rufen in einer kleinen spanischen Stadt zur «Jagd auf Migranten» auf. Der wütende Mob zieht nächtelang durch die Straßen. Die Polizei kann Schlimmeres verhindern.
Ein Rentner wird attackiert, rechtsextreme Gruppen marschieren gegen Migranten - und mitten in der Urlaubszeit wird ein beschaulicher Ort in Spanien plötzlich zum sozialen und politischen Brennpunkt.
Weil die Bordtechnik spinnt, müssen Dutzende Passagiere ein Flugzeug über die Notausgänge verlassen. Für manche hat das schmerzhafte Folgen.
















