Gianni Infantino und Donald Trump: eine Bromance? Der angezählte FIFA-Boss soll US-Hilfe gesucht, aber nicht gefunden haben. In einer Mail wendet sich der FIFA-Generalsekretär an die Belegschaft.
Schweiz
Das kleine Wales mag nicht mehr. Der erste Nationalverband entzieht FIFA-Boss Gianni Infantino öffentlich wieder seinen Beistand für eine Wiederwahl. Die UEFA baut eine Drohkulisse auf.
Der Plan von Gianni Infantino, WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen, ist gescheitert. Die Kritik am FIFA-Boss wird immer lauter. Längst wird über Abschiedsszenarien gesprochen.
Die Kritik an Gianni Infantino nach dem Aus seiner Investorenpläne reißt nicht ab. Aus Spanien gibt es eine lautstarke Rücktrittsforderung an den angezählten FIFA-Boss.
Die Investorenpläne der FIFA rufen im Weltfußball viel Empörung und Widerstand hervor. Nun verkündet der Weltverband eine Entscheidung.
Der Betriebsdirektor des Fußball-Weltverbandes steht sonst nicht im Rampenlicht. Doch die Aussagen von Kevin Lamour zu den Investorenplänen haben es nun in sich.
Immer mehr Menschen werden von Banden ins Ausland gelockt und in Betrugszentren ausgebeutet. Die UN warnt vor einer besorgniserregenden Entwicklung.
Auf wen trifft Deutschland in der ersten K.-o.-Runde? In dieser Frage herrscht nun Gewissheit. Bereits im Achtelfinale droht ein Duell mit dem Topfavoriten des Turniers.
Können sich die USA und der Iran binnen 60 Tagen auf eine Friedenslösung verständigen? Die Verhandlungen in der Schweiz sollen jedenfalls auf Arbeitsebene weitergehen. Strittige Themen gibt es genug.
Die Delegationen aus den USA und dem Iran kommen in der Schweiz zu Verhandlungen zusammen. Es gilt, das Rahmenabkommen zu einem echten Friedensvertrag zu machen. Der Weg scheint sehr lang.
















