Nach 40 Tagen an Bord ihres Kreuzfahrtschiffs sollen die Passagiere der «Hondius» nach der Ankunft in Teneriffa in ihre Heimatländer geflogen werden. Die Niederlande kümmern sich um die Deutschen.
Schifffahrt
Die WHO bewertet den Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» nicht als Beginn einer neuen Pandemie. In Düsseldorf wird eine Passagierin untersucht - es soll bald ein Ergebnis geben.
Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. Drei Menschen starben, auch eine Deutsche, mehrere wurden infiziert. Doch das Schiff machte auch einen Zwischenstopp.
Drei Todesfälle und weitere Infektionen mit dem Hantavirus gab es auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius». Eine «Kontaktperson» soll nun vorsorglich in Düsseldorf untersucht werden.
Auf einem Kreuzfahrtschiff wurde das Hantavirus festgestellt. Was das für Passagiere bedeutet und wie Experten das Infektionsrisiko bewerten.
Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA steht vor allem der Seehandel im Fokus. Die Blockade dort hat globale Auswirkungen. Das US-Militär stellt klar, für wen die Sperre gilt.
Kurz nach dem geplanten Beginn seiner Blockade der Straße von Hormus verschärft US-Präsident Trump seine Worte – und droht den iranischen Revolutionsgarden erneut.
Iran will Gebühren für die Schiffspassage durch die Straße von Hormus – nicht nur die Bundesregierung lehnt das ab. Auch Griechenlands Premier Mitsotakis hält das für inakzeptabel und warnt.
Washington oder Teheran - derzeit ist unklar, wer im Iran-Krieg am längeren Hebel sitzt. Während die USA eine Frist für die Iraner verlängern, prüfen sie angeblich weitere Truppenverlegungen.
Könnte die Nato dabei helfen, die Straße von Hormus gegen iranische Attacken zu sichern? US-Präsident Donald Trump ist dieser Meinung, doch seine Alliierten zögern.
















