Seit der neuen Eskalation im Jemen-Krieg gerät Saudi-Arabien immer wieder unter Beschuss aus dem südlichen Nachbarland. Augenzeugen berichten von einem Brand am internationalen Flughafen in Riad.
Saudi-Arabien
Am Donnerstag kündigte die Regierung in Rom an, zum Schutz von italienischen Schiffen in der Meerenge Bab al-Mandab das Militär einzusetzen. Jetzt ist der erste Einsatz bereits durch.
Italiens Armee hat in Saudi-Arabien Truppen und Flugzeuge stationiert. Jetzt wird ein Kampfjet beschädigt. Verletzt wird nach Angaben aus Rom niemand.
Sie kontrollieren seit Jahren Jemens Hauptstadt, schießen Raketen auf Handelsschiffe und bis nach Israel. Nun sind sie die Herren über eine der wichtigsten Wasserstraßen. Wie wurden sie so mächtig?
Ein großer Durchbruch wird beim Treffen zur Straße von Hormus nicht erwartet. Riad gerät indes weiter unter Druck, weil jetzt auch die saudische Ausweichroute für Ölexporte vorerst nicht nutzbar ist.
Die Zange schließt sich um Saudi-Arabien: Im Westen bedroht die Huthi-Miliz eine Exportroute, im Osten blockiert der Iran die Straße von Hormus. Eine wichtige Pipeline wird nach Attacken dichtgemacht.
Saudi-Arabien schaltet die wichtige Ost-West-Pipeline nach Angriffen darauf ab. Die Drohnen seien aus dem Irak gekommen. Wer für die Attacken verantwortlich ist, teilt das Königreich aber nicht mit.
Die Huthi haben eine strategisch wichtige Hafenstadt im Jemen erobert. Damit rückt die Miliz näher an eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Droht eine weitere Eskalation im Iran-Krieg?
Auf die neuen Bedingungen des Irans zur Öffnung der Straße von Hormus reagiert US-Präsident Trump demonstrativ gelassen. Ein weiterer Militäreinsatz scheint erst einmal vom Tisch zu sein.
Eine saudische Ölraffinerie und ein Hafen im Jemen wurden den Angaben zufolge dabei getroffen. Es soll Tote gegeben haben.
















