Die versuchten Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz häufen sich, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des mutmaßlichen Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist noch flüchtig.
Sachsen
Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.
Der Aufsichtsrat vermeidet die befürchtete Eskalation, Arbeitgeber und Arbeitnehmer betonen demonstrativ Gemeinsamkeiten. Doch in der Fläche sieht es anders aus.
Der Showdown bei VW wurde für Freitag erwartet. Nun hat der Aufsichtsrat überraschend eher getagt und eine Einigung erzielt. Sie bringt harte Sparmaßnahmen für die Belegschaft.
Während ein Showdown bei Volkswagen am Freitag erwartet wurde, verkündet der Autobauer schon am Vorabend eine Einigung. Ein weiteres Treffen des Kontrollgremiums braucht es nicht mehr.
Die Ermittlungen zum gescheiterten Anschlag am Leipziger Flughafen gehen weiter. Medienberichten zufolge stehen zwei Verdächtige im Fokus.
Unbekannte greifen das Stromnetz in Brandenburg an. Die Polizei ermittelt und durchkämmt das Gebiet rund um die Stromleitungen auf der Suche nach Beweisen.
Mehr als ein Dutzend Geschosse haben Unbekannte unter Stromleitungen in Brandenburg positioniert - offenbar schon Tage zuvor. Der Innenminister spricht von «verdammtem Glück», dass nur eines traf.
Nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg spricht die Polizei vom Fund von Sprengvorrichtungen. Nun liegen mehr Erkenntnisse vor. War es ein mutmaßlicher Anschlag?
Auf die Frage, ob Russland hinter der Drohnenattacke auf dem Flughafen Leipzig/Halle stecken sollen, geht die Bundesregierung bisher nicht ein. Für die nächsten Tage kündigt Merz eine Erklärung an.
















