Nach seiner Niederlage vor dem obersten US-Gericht ließ Trump nicht locker. Er erhob für 150 Tage neue globale Abgaben. Diese laufen nun aus - doch Trump hat schon neue Zölle parat.
Rohstoff
US-Präsident Trump würde gerne den Krieg in der Ukraine beenden. Dazu muss er aber mit den Akteuren reden. Erst mit dem Ukrainer Selenskyj - Kremlchef Putin muss noch warten.
Mit der Eskalation des Iran-Konflikts herrscht Unsicherheit an den Börsen. Während der Aktienindex Dax fällt, springen die Preise für Öl und Gas hoch. Viel hängt nun von der Dauer des Kriegs ab.
Erst am Montag sorgte US-Präsident Trump mit seiner Idee einer Gebühr in der Straße von Hormus für Furore. Nur einen Tag später kassiert er das Vorhaben wieder – und präsentiert eine neue Idee.
Die massiven Einnahmen aus dem Ölexport verhalfen den Emiraten über Jahrzehnte zu Macht und Wohlstand. Jetzt kündigen sie den Austritt aus der wichtigsten Öl-Organisation Opec an.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Seit Wochen drängen die USA die Ukraine zum Abschluss eines Abkommens über den gemeinsamen Abbau von Rohstoffen. Beide Seiten sind einem Deal nun einen Schritt näher gekommen.
Der Iran-Krieg so gut wie beendet? Nach diesen Worten Trumps sinken die Ölpreise deutlich. Auch an den US-Börsen dreht sich der Wind.
Beim EU-China-Gipfel in Peking zeigt sich erneut: Das Verhältnis ist angespannt. Brüssel beklagt massive Handelsungleichgewichte. Immerhin gibt es beim Klimaschutz einen Lichtblick.
Rohstoffe statt Solidarität: Der US-Präsident sieht die Ukraine als Geschäftspartner, nicht als Verbündeten - und wirft ein Auge auf die Bodenschätze des von Russland angegriffenen Landes.
















