Guilty, Guilty, Guilty: Erstmals ist ein ehemaliger amerikanischer Präsident strafrechtlich verurteilt worden. Der Schuldspruch gegen Donald Trump stellt die USA im Wahljahr vor beispiellose Probleme.
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Es ist der erste Strafprozess gegen einen früheren US-Präsidenten: Donald Trump zahlte Schweigegeld an eine Pornodarstellerin und soll versucht haben, die Zahlung auf illegale Weise zu verschleiern.
Der US-Präsident lässt keinen Zweifel daran: Er will seinen Republikanern helfen, die wichtigen Kongresswahlen zu gewinnen. Auch wenn seine Umfragewerte im Keller sind, reist er dafür nun durchs Land.
Das umkämpfte Senatsrennen in Alaska steht ohnehin im Fokus, weil es für den Ausgang der Wahlen zentral sein könnte. Ein Streit um zwei Kandidaten mit dem gleichen Nachnamen befeuert das nur noch.
Ein abgekartetes Spiel der Demokraten oder doch reiner Zufall? Im nördlichsten US-Bundesstaat konkurrieren zwei Republikaner um einen Senatsposten. Nun hat sich der Präsident eingeschaltet.
Im nördlichsten US-Bundesstaat Alaska kommt es zu einem skurrilen Zwist zwischen zwei Republikanern. US-Präsident Trump und seine Parteikollegen vermuten eine große Verschwörung dahinter.
Trump verspricht jedem US-Bürger 5.000 Dollar, falls die Republikaner bei den Zwischenwahlen in knapp zwei Monaten beide Kongresskammern gewinnen. Doch wie realistisch ist das teure Versprechen?
Attacken gegen Demokraten, ungewöhnliche Wahlversprechen: Die Republikaner wollen das Momentum wieder auf ihre Seite holen. Beim Parteitag in Dallas zeigt sich, wo sie vor den Midterms stehen.
Kurz vor den US-Parlamentswahlen wird diskutiert, ob der Präsident das Wahlergebnis auch im Falle einer Niederlage die Midterms anerkennen würde. Was hat Trump dazu zu sagen?
Trump reist für seine Wahlkampftour seit Tagen quer durchs Land. Bereits zum dritten Mal innerhalb eines Monats ist er nun in Texas, wo seine Republikaner besonders um ihren Senatssitz zittern.
















