Das neue Oberhaupt der Katholiken kommt aus den USA. Präsident Trump freut es. Doch sein Verhältnis zum Vatikan war in der Vergangenheit nicht immer einfach. Wie wird es mit dem neuen Papst laufen?
Religion
Der Kanzler gehört zu den ersten Gratulanten des Papstes und setzt darauf, dass er «Hoffnung und Orientierung» in schweren Zeiten gibt.
Robert Francis Prevost ist der 267. Pontifex. Der 69 Jahre alte Erzbischof aus Chicago hat sich für den Papstnamen Leo XIV. entschieden. Der US-Präsident zeigt sich erfreut über die Wahl.
Habemus Papam: Nach nur 24 Stunden Konklave steigt aus dem Schornstein auf der Sixtinischen Kapelle weißer Rauch auf. Erstmals kommt ein Pontifex aus den USA.
Es ist das vielleicht berühmteste Rauchzeichen der Welt. Mit der Farbe des Rauchs über der Sixtinischen Kapelle wird signalisiert, ob ein neuer Papst gewählt ist. Es bleibt spannend.
Das Konklave läuft streng geheim ab. Noch zeigen sich die 133 Kardinäle der Außenwelt. Doch damit ist es bald vorbei. Für Franziskus' Nachfolge gibt es einen Favoriten – und viele weitere Anwärter.
Beim Konklave setzen sich die wahlberechtigten Kardinäle so lange zusammen, bis ein neuer Papst gefunden ist. Das hat mitunter schon sehr lange gedauert, ging aber auch vergleichsweise rasend schnell.
Der evangelische Kirchentag lässt Zehntausende in Hannover zusammen beten, feiern und diskutieren – unterstützt von prominenten Politikern. Ein Appell aber polarisiert.
Weißer Rauch? Schwarzer Rauch? Nächste Woche wird die ganze Welt auf den Schornstein im Vatikan schauen. Am Mittwoch geht es los.
1.500 Events an 60 Orten, bis zu 150.000 Besucher pro Tag: Der Kirchentag in Hannover bietet große Gottesdienste, Musik und Promis. Am Eröffnungsabend ist die Stimmung heiter und friedlich.
















