Musk ist eifriger Trump-Unterstützer. Nach dem mutmaßlichen versuchten Attentat auf den Ex-Präsidenten veröffentlicht er einen provokanten Beitrag auf seiner Plattform.
Regierung
Im Juli schockierte ein Attentat auf Donald Trump die USA und die Welt. Gut zwei Monate später sieht es danach aus, als hätten die Personenschützer des Republikaners einen weiteren Anschlag vereitelt.
Der Secret Service entdeckt einen bewaffneten Mann in den Büschen rund um Trumps Golfplatz. Kurz vor der Wahl wird der Republikaner offenbar erneut Ziel eines Attentats.
Was die Behörden schildern, klingt, als wäre Trump in ernsthafter Gefahr gewesen. Ein Mann mit Sturmgewehr war nur wenige Hundert Meter entfernt, als der Secret Service ihn aufspürte.
Italiens Vize-Regierungschef sorgte 2019 dafür, dass Migranten wochenlang nicht an Land konnten. Deshalb soll er ins Gefängnis. Das will seine rechte Koalition verhindern. Auch Elon Musk meldet sich.
Die US-Regierung nimmt erneut den russischen Staatsfernsehsender RT ins Visier: RT sich aktiv in globale Angelegenheiten einmischen und Russland im Ukraine-Krieg unterstützen.
Die neue Regierung strebt das strengste Asylgesetz Europas an. Die Niederlande sollen «so unattraktiv wie möglich» werden. Die radikal-rechte Asylministerin will die Notbremse ziehen.
Die Ministerin der Grünen stimmte einem weitreichenden EU-Umweltgesetz zu. Die Kanzlerpartei war erzürnt und nahm einen ungewöhnlichen Schritt. Doch der ging ins Leere.
Spaniens Verteidigungsministerin bezeichnet Venezuela als Diktatur - Wasser auf die Mühlen eines ohnehin schwelenden Konfliktes zwischen Caracas und Madrid. Das hat diplomatische Folgen.
Der sogenannte «Brereton Report» brachte 2020 schwere Kriegsverbrechen australischer Soldaten in Afghanistan ans Licht. Die Regierung zieht jetzt Konsequenzen.
















