In den USA wächst der innenpolitische Druck auf Präsident Joe Biden, seinen Kurs mit Blick auf den Gaza-Krieg anzupassen. Kritik kommt auch aus der eigenen Partei.
Palästinensische Gebiete
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive in Rafah an. Nun läuft einem Bericht zufolge die Vorbereitung. Derweil übt das Land Kritik am Bericht zum Hilfswerk in Gaza. Die News im Überblick.
Der Vorstoß des US-Präsidenten, kurzerhand den Gazastreifen für sich zu beanspruchen, sorgt für gewaltige Empörung. Trump gibt sich davon unbeirrt und legt immer weiter nach.
Mit seinem Plan zur Umsiedlung von 2 Millionen Palästinensern hat der US-Präsident massive Kritik ausgelöst - im Nahen Osten und daheim. Seine Berater bemühen sich um Schadensbegrenzung.
Die US-Regierung muss sich Fragen dazu stellen, ob sie bei der Bewertung des Vorgehens Israels in den palästinensischen Gebieten Doppelstandards hat. Berichten zufolge herrscht intern Uneinigkeit.
Auf dem Tisch liegt der Vorschlag für eine neue 60-tägige Feuerpause. Die Hamas stimmt sich noch mit ihren Verbündeten ab. Sie will, dass die Waffenruhe zu einem dauerhaften Ende der Kämpfe führt.
Seit annähernd sechs Monaten tobt der Gaza-Krieg. Die Schäden an Gebäuden und Infrsatruktur gehen in die Milliarden.
Washington zeigt sich hoffnungsvoll, dass am Ende der Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg in Kairo eine Einigung stehen könnte. Auf einen Zeitrahmen will sich Washington nicht festlegen.
Deutschland und Israel feiern in diesen Tagen 60 Jahre diplomatische Beziehungen. Dazu kommt Israels Präsident Herzog jetzt nach Berlin. Kritische Fragen bekam er schon am Vorabend gestellt.
Protestcamps wie in den USA und vielen anderen Ländern finden sich nun auch an deutschen Hochschulen. Das Beispiel der Freien Universität Berlin zeigt, wie schwierig der Umgang damit ist.
















