Schusswaffen, Munition und eine «konkrete Bedrohungslage»: In Berlin wurden am Mittwoch drei mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisation Hamas gefasst. Zwei sitzen nun in Untersuchungshaft.
Palästinensische Gebiete
Drei Männer sollen Waffen für Anschläge in Deutschland beschafft haben. Nun kommt wieder die Diskussion über den Entzug der Staatsbürgerschaft für Doppelstaatler auf.
Mehr als 40 Boote waren auf dem Weg zum Gazastreifen. Greta Thunberg und weitere Aktivisten wollten Hilfsgüter dorthin bringen. Israel verhindert das jedoch.
Propalästinensische Aktivisten der Global Sumud Flotilla berichten von einem Einsatz der israelischen Kriegsmarine auf hoher See, um die Boote vom Erreichen des Gazastreifens abzuhalten.
Drei Männer sollen für die Hamas Waffen für Anschläge auf israelische und jüdische Einrichtungen in Deutschland beschafft haben. Das Bundeskriminalamt nimmt sie in Berlin fest.
In den ersten Wochen nach dem teilweisen Rüstungsexportstopp für Israel hat die Bundesregierung zunächst gar keine Lieferungen mehr erlaubt. Inzwischen werden aber wieder Genehmigungen erteilt.
Trump hat einen Plan für ein Ende des Gaza-Kriegs vorgelegt. Kanzler Merz sieht darin eine echte Chance. Für die Angehörigen der deutschen Hamas-Geiseln ist es eine Zeit zwischen Bangen und Hoffen.
Israel unterstützt laut Ministerpräsident Netanjahu einen Friedensplan von US-Präsident Trump. So sieht der Plan für ein Ende des Gaza-Kriegs aus.
Israels Regierungschef Netanjahu soll sich laut Medienberichten für den Angriff auf die Hamas in Katar bei dem Golfstaat entschuldigt haben. Doha hatte den Angriff scharf verurteilt.
Die Veranstalter sprechen von mehr als 100.000 Menschen, die gegen die israelische Kriegsführung protestieren, die Polizei von 60.000. Ihre Forderungen richten sich auch an die Bundesregierung.
















