In der Union gibt es offene Kritik an der schwarz-roten Bundesregierung und dem Rüstungsembargo gegen Israel. Kanzleramtschef Frei stellt klar, was genau entschieden wurde - und warum.
Palästinensische Gebiete
Gemeinsam mit Großbritannien, Italien, Australien und Neuseeland weist Berlin eine Offensive in der Stadt Gaza zurück. Sie fürchten eine Verschärfung der humanitären Lage und Gefahr für die Geiseln.
Israel weitet seinen Militäreinsatz aus: Das Sicherheitskabinett hat zugestimmt, dass die Armee die Stadt Gaza einnehmen soll. Welche Folgen könnte dieser Schritt haben?
Das militärische Vorgehen Israels im Gazastreifen wird in Berlin schon seit längerem kritisch gesehen. Bisher beließ es die Bundesregierung bei mahnenden Worten. Nun handelt sie erstmals.
Nach stundenlangen Beratungen des Sicherheitskabinetts beschließt Israels Führung die Einnahme der Stadt Gaza. Zuvor war über die Einnahme des gesamten Gazastreifens spekuliert worden.
Laut Medienberichten soll das israelische Sicherheitskabinett entscheiden, ob der ganze Gazastreifen erobert wird. Die Armeeführung und Opposition warnen davor.
Der Regierungschef will dem Vernehmen nach aufs Ganze gehen: die vollständige Besetzung des Gazastreifens. Das birgt viele Risiken. Die Armee wird er überzeugen müssen, dass sie sich lohnen.
Während andere Länder das Vorgehen Israels im Gazastreifen immer offener kritisieren, hält sich Deutschland eher zurück. CSU-Chef Söder betont die Linie und benennt seine Hoffnung.
Die USA haben einen Plan zur Beendigung des Gaza-Krieges. Die Hamas will die Waffen aber nur unter einer Bedingung niederlegen.
Hannover machte den Anfang und will ganz konkret Hilfe leisten. Nun will eine weitere Stadt mitziehen.
















