Israels Angriff in Doha ist international verurteilt worden. Die USA und Katar warnen vor Folgen für die Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe. Katars Ministerpräsident erwähnt auch die Geiseln.
Palästinensische Gebiete
Mit Farbeimern stürmten Aktivisten das Gelände des israelischen Rüstungskonzerns Elbit in Ulm. Nun sitzen zwei Männer und drei Frauen in Untersuchungshaft.
Katar zog immer wieder Kritik auf sich, weil es die Hamas-Führung mit einem politischen Büro in Doha beheimatet. Der Golfstaat gilt eigentlich als sehr sicher - nun greift Israel dort direkt an.
Von Israel bis Social Media: EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat für ihre Rede zur Lage der EU einige Ankündigungen mitgebracht. Sie will für Europa kämpfen - und für sich?
Israel greift die Hamas-Spitze in Doha an, sechs Menschen werden getötet. Die USA und Katar verurteilen das Vorgehen und warnen vor Folgen für die Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe.
Die Bewegung Global Sumud Flotilla will die israelische Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter in den Küstenstreifen bringen. In Tunesien soll es aber zunächst zu einem Zwischenfall gekommen sein.
US-Präsident Trump spricht im Ringen um die Freilassung der Geiseln im Gazastreifen eine «letzte Warnung» an die Hamas aus. Die Reaktion der Islamisten lässt nicht lange auf sich warten.
Die jüngsten Verhandlungen um die Freilassung der Geiseln aus dem Gazastreifen haben noch kein Ergebnis gebracht. Der US-Präsident erhöht jetzt den Druck - es gibt eine «letzte Warnung» an die Hamas.
Noch immer befinden sich israelische Geiseln in der Gewalt der Hamas. Der Druck auf Israels Regierungschef Netanjahu zur Beendigung des Kriegs im Gazastreifen wächst.
Die Gruppe Palestine Action wurde wegen Sabotageakten an Militärflugzeugen als terroristisch eingestuft. Fürsprecher der Organisation gelten daher als Terror-Unterstützer. Das hat Folgen.
















