Nach der Katastrophe mit 69 Toten zieht Madrid erste Konsequenzen – und sichert den Opfern auch Millionenhilfe zu. Am Abend dann eine überraschende Entwicklung.
Notfall
Nach dem Zugunglück in Spanien ist die Ursache weiter offen. Im Fokus der Debatte steht ein Sicherungssystem, das auch auf deutschen Strecken eingesetzt wird. Was ist über seine Rolle bekannt?
Ein Zug fuhr auf einen stehenden Hochgeschwindigkeitszug auf. Mindestens 69 Menschen starben. Was die Ermittler nun über Geschwindigkeit und mögliche Fehler in der Bahnsteuerung herausfinden wollen.
Auf einer Seite des Bahndamms werden Verletzte versorgt, auf der anderen die Toten aufgebahrt. Nach der Kollision zweier Züge in Spanien schildern Retter und Überlebende das Grauen vor Ort.
Kinder wollen ein paar Stunden im Wildpark erleben - ein Programm ist gebucht. Dann kommt es zu einer Attacke eines Wolfs, der ein Mädchen schwer verletzt. Behörden prüfen, wie das geschehen konnte.
Spaniens Hochgeschwindigkeitsnetz galt lange als Vorbild für Europa. Nun kommt es zum zweiten schweren Unglück innerhalb von neun Monaten. Sind die auch bei Touristen beliebten Züge des Landes sicher?
Der Vorfall erinnert an die Sprengstoff-Drohne im August. Die Polizei spricht von einem Unfall: Zwei Männer sollen für eine Fahrprüfung geübt und die Kontrolle über ihr Auto verloren haben.
Auf einem Militärstützpunkt in der kanadischen Provinz Alberta kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall. Ein Feuer im Grasland greift schnell um sich, vier Menschen sterben, Dutzende werden verletzt.
Bremsspuren am beschädigten Zaun: Gut zwei Monate nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne sorgt ein nächtlicher Vorfall erneut für einen Polizeieinsatz.
An einer Grundschule im Westen der USA tötet mutmaßlich ein Teenager drei Kinder und eine Lehrkraft. Auch der Tatverdächtige selbst wird erschossen – noch bevor die Polizei eintrifft.
















