Teams aus aller Welt suchen in Venezuela unter Trümmern nach Vermissten. Gleichzeitig harren zahlreiche Menschen unter freiem Himmel aus. Überall wird Hilfe benötigt. Die Verzweiflung wächst.
Notfall
Ein Fallschirmsprungflug endet in einer Katastrophe: Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Nordostfrankreich kommen elf Menschen ums Leben. Die Maschine stürzte in der Nähe von Wohnhäusern ab.
Helfer zwängen sich durch winzige Trümmerlücken und retten Babys, Kinder und Erwachsene. Seit den Erdbeben sind jedoch bereits fast vier Tage vergangen. Die Zahl der Toten wird steigen.
Mit einem Mietwagen raste er auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg. Fünf Frauen und ein Kind starben, Hunderte wurden verletzt. Jetzt ist der Todesfahrer verurteilt - viele der Betroffenen waren dabei.
Nach den schweren Erdbeben in Caracas haben viele Menschen wie Cerafín Owaldo ihr Zuhause verloren. Sie dürfen nicht mehr an ihr Eigentum heran – und fragen sich, wie es weitergehen soll.
Nach den schweren Beben in dem südamerikanischen Land werden nach und nach weitere Leichen geborgen. Es gibt Tausende Verletzte. Etliche Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.
Zwei starke Erdbeben erschütterten Venezuela. Laut Behörden sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auf einer inoffiziellen Internetseite werden Zehntausende als vermisst gemeldet.
Zwei starke Erdbeben erschüttern Venezuela innerhalb von 30 Sekunden. Ein Potsdamer Forscher erklärt, warum diese Region betroffen ist - und wie die Erdstöße historisch einzuordnen sind.
Rettungsteams sind unterwegs, doch die Zeit wird knapp für Überlebende. Krankenhäuser, Wohnanlagen und Straßen wurden bei dem Doppel-Erdbeben schwer beschädigt.
Nach dem bundesweiten Bahn-Stillstand nennt die Bahn erste Details zur Ursache. Details bleiben offen. Derweil wird Kritik am technischen Zustand und Notfallmanagement laut.
















