Teile der Carolabrücke in Dresden sind in der Nacht eingestürzt. Und auch weiterhin bleibt es in der Nähe der Brücke gefährlich.
Notfall
Ein Teil der Carolabrücke in Dresden - errichtet zu DDR-Zeiten - ist eingestürzt. Es gibt eine erste Vermutung zur Ursache.
Ein Teil der Carolabrücke in Dresden stürzt in der Nacht in die Elbe. Eine wichtige Verkehrsader ist unpassierbar. Die Stadt entgeht knapp einer Katastrophe. Wie konnte das passieren?
Bei der Überfahrt Richtung Großbritannien kentert ein Flüchtlingsboot. Französische Helfer ziehen Dutzende Menschen aus dem Wasser. Doch es gibt auch Tote.
Die Tat weckt Erinnerungen: Eine Woche nach dem Anschlag von Solingen sticht in Siegen eine Frau mit einem Messer auf Menschen ein. Der Bus war auf dem Weg zu einem Stadtfest.
Erst vor wenigen Monaten wurde das erste neue Teilstück der Leverkusener Rheinbrücke eröffnet. Nun hat es bei Bauarbeiten einen schweren Unfall gegeben.
Zwei Jungen aus dem Raum München werden an einem norddänischen Strand von Sandmassen begraben. Tage nach dem Unglück herrscht nun die traurige Gewissheit: Sie sind tot.
Eine geführte Tour auf einer Gletscherzunge endet mit einem tragischen Unglück. Ein Tourist stirbt, nach zweien wird lange Zeit gesucht. Dann kann die Polizei schließlich Entwarnung geben.
Nach dem Untergang der «Bayesian» sind fast alle Toten identifiziert - auch der Milliardär Mike Lynch. Nach seiner Tochter wird noch gesucht. Inzwischen mehren sich die Vorwürfe gegen den Kapitän.
Nach dem Unglück vor Sizilien gibt es praktisch keine Hoffnung mehr, noch jemanden lebend zu finden. Über die Ursache wird weiterhin gerätselt. Der Kapitän muss sich Fragen stellen.
















