Jahrelang haben sich Südkorea und Nordkorea an der Grenze mit Propaganda-Sendungen über Lautsprecher beschallt. Jetzt greift Südkorea wieder auf alte Mittel der psychologischen Kriegsführung zurück.
Nordkorea
Nordkorea hatte das Abkommen mit Südkorea von 2018 über vertrauensbildende Maßnahmen bereits im November für beendet erklärt. Jetzt sieht sich auch Südkorea zu eingeschränkt durch die Vereinbarungen.
Nordkorea hat bereits mehrfach Raketenangriffe auf Südkorea simuliert. Auch die jüngste Waffenübung sollte eine Machtdemonstration sein.
Die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel nehmen seit geraumer Zeit wieder zu. Dazu tragen auch Raketentests der Führung in Pjöngjang bei. Jetzt schießt Nordkorea gleich mehrere Raketen ab.
Südkoreanische Aktivisten schicken immer wieder antinordkoreanische Flugblätter über die Grenze. Nordkorea reagiert jetzt mit einer sonderbaren Aktion.
Nordkorea hatte angekündigt, weitere Spionagesatelliten ins All zu bringen, um seine Feinde besser überwachen zu können. Ein neuer Start endet mit einer Explosion.
Es ist nicht das erste Mal, dass Nordkorea bei einer Übung einen nuklearen Gegenangriff simuliert. Diesmal sind es Mehrfach-Raketenwerfer.
Nordkorea setzt seine Raketenstarts fort. Nach Angaben Südkoreas wurden mehrere ballistische Raketen abgefeuert. Die Erprobung solcher Raketen ist Nordkorea verboten.
Nordkorea setzt seine Waffentests inmitten wachsender Spannungen auf der koreanischen Halbinsel fort. Zuletzt sollen Sprengköpfe für neue Cruise Missiles und Luftabwehrraketen erprobt worden sein.
Das isolierte Land auf der koreanischen Halbinsel sorgt mit Raketentests immer wieder für Spannungen. Nun lädt Pjöngjang eine chinesische Delegation zu sich ein. Was steckt hinter dem Besuch?
















