Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Nepal
Sortierung (A-Z)
Rund 3.000 Menschen werden nach der Katastrophe im Himalaya noch vermisst, darunter mehrere Deutsche. Retter suchen unter schwierigsten Bedingungen im Schlamm. Und es gibt neue Gefahren.
Die Sturzflut kommt mit ungeheurer Wucht: Wasser und Schlamm reißen im Himalaya alles mit, was ihnen im Weg steht. Ganze Gemeinden werden begraben. Überlebende erzählen von den Sekunden des Grauens.
In Nepal eskaliert der Streit um die Sperrung von sozialen Medien. Bei den Protesten gibt es viele Tote. Was steckt hinter der plötzlichen Blockade von Facebook & Co.?
Eine Familie aus dem Berchtesgadener Land wollte in Nepal eigentlich wandern und Verwandte besuchen. Dann kamen die Wassermassen. Die Deutschen hatten Glück im Unglück, wie der Vater erzählt.
Die Suche nach fast 900 vermissten Arbeitern in zerstörten Wasserkraftanlagen läuft unter schwierigen Bedingungen. Derweil gibt es Kritik an der Beisetzung von Toten in Massengräbern.
Ein Verbot für soziale Medien löst in Nepal schwere Unruhen aus. Die Proteste setzen sich fort. Häuser von Spitzenpolitikern werden angezündet - und der Premier tritt zurück.
Nach der Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten. Noch immer werden rund 2.500 Menschen vermisst - aber eine deutsche Familie ist in Sicherheit. Nun droht eine weitere Gefahr in der Region.
Sie wollten in den Ferien die Berge genießen - doch dann kam der Schnee: Ein heftiger Sturm hat auf der tibetischen Seite des Mount Everest Hunderte Wanderer eingeschlossen.
Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst – darunter auch Deutsche. Einem Schuldirektor gelang eine fast wundersame Rettung.
















