Wenige Wochen vor dem Nato-Gipfel präsentiert Generalsekretär Jens Stoltenberg eine neue Übersicht über die Verteidigungsausgaben der Alliierten. Die Zahlen sind beeindruckend. Auch für Donald Trump?
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Die Nato will die internationale Koordinierung von Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte übernehmen. Deutschland soll dabei eine Schlüsselrolle spielen.
Aus Sorge vor einer Eskalation des Konflikts mit Russland hielt sich die Nato bei der Unterstützung der Ukraine lange zurück. Das ändert sich nun - auch wegen eines möglichen Machtwechsels in den USA.
Kein Geld, keine Soldaten: Viktor Orban lehnt eine ungarische Beteiligung an der Nato-Unterstützung der Ukraine ab. Eine Blockade für die Pläne soll es trotzdem nicht geben.
Beim nächsten Nato-Gipfel soll ein neues Unterstützungsprojekt für die Ukraine gestartet werden. Die Bundesregierung wollte allerdings den geplanten Namen nicht akzeptieren. Jetzt gibt es einen neuen.
Wer könnte zusätzlich kämpfen, wenn es darauf ankäme? Militärplaner kommen rein rechnerisch auf etwa 800.000 frühere Soldaten in den Altersgrenzen. Ohne Wehrpflicht schrumpft die Zahl aber stetig.
Beim Nato-Gipfel in Washington soll ein neues Unterstützungsprojekt für die Ukraine gestartet werden. Die Bundesregierung will allerdings den geplanten Namen nicht akzeptieren. Alliierte sind genervt.
Mehr als 90.000 Soldaten sowie Dutzende Schiffe und Kampfjets: Die Nato hat in den vergangenen Monaten intensiv für ein düsteres Szenario trainiert. Das Manöver sollte aber auch eine Botschaft sein.
Die Nutzung aus Deutschland gelieferter Waffen für Angriffe auf Ziele in Russland war für die Ukraine lange tabu. Nun gibt es angesichts der aktuellen Entwicklungen an der Front einen Kurswechsel.
An der Nato-Ostflanke demonstriert die Bundeswehr mit Verbündeten, wie gepanzerte Verbände zusammen kämpfen. Dies sei eine «kollektive Antwort auf die dramatisch anwachsende Bedrohung aus Russland».
















