Einmal im Jahr werden in der EU die Reformanstrengungen von Beitrittskandidaten bewertet. Nun ist es wieder so weit. Die Ukraine muss sich Kritik gefallen lassen, andere schneiden deutlich besser ab.
Moldau
Mit einer Mehrheit proeuropäischer Kräfte will Präsidentin Sandu nach der Parlamentswahl in Moldau den EU-Kurs fortsetzen. Die russlandfreundliche Opposition ist bei der Abstimmung gescheitert.
In Moldau streiten seit Jahrzehnten prorussische und proeuropäische Kräfte um den Kurs. Kurz vor der Wahl beklagt Präsidentin Sandu, Russland setze unfaire Methoden ein.
In dem zwischen Russland und dem Westen hin- und hergerissenen Land Moldau wird die prowestliche Präsidentin Sandu im Amt bestätigt - zur Freude von EU-Politikern. Aber leicht wird es nicht für sie.
Noch werden Stimmen bei der Präsidentenwahl in Moldau zwischen der Ukraine und EU-Mitglied Rumänien ausgezählt. Doch die prowestliche Präsidentin Sandu zieht an ihrem Herausforderer vorbei.
In den zwei Ex-Sowjetrepubliken Moldau und Georgien entscheidet sich bei Wahlen der künftige Kurs der Länder. Russland und die EU ringen um Einfluss. Der Kreml dreht Vorwürfe des Westens um.
Das EU-Referendum in der zwischen Russland und dem Westen hin- und hergerissenen Ex-Sowjetrepublik Moldau ist noch knapper ausgegangen als zunächst mitgeteilt. Die Wahlkommission nennt neue Zahlen.
Die moldauische Präsidentin Sandu dankt den Bürgern im Ausland für die Unterstützung des EU-Verfassungsreferendums. Und sie ruft zur Stichwahl in zwei Wochen auf.
In der zwischen dem Westen und Russland schwankenden Ex-Sowjetrepublik Moldau soll der proeuropäische Kurs nun in der Verfassung verankert werden. Leicht wird es für Präsidentin Sandu nicht.
Nach der Wahl in der zwischen dem Westen und Russland hin- und hergerissenen Republik Moldau läuft die Auszählung. Nach ersten Ergebnissen liegt die Präsidentin vorn, eine Stichwahl ist absehbar.
















