Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan steht es schlecht um die Menschenrechte der Zivilbevölkerung. Unicef fordert von den Machthabern, aber auch von der Weltgemeinschaft rasches Handeln.
Menschenrechte
Eine UN-Kommission lässt keinen Zweifel daran, wie die Überfälle auf Israel am 7. Oktober und der nachfolgende Krieg Israels gegen bewaffnete Gruppen im Gazastreifen zu beurteilen ist.
Bei der Befreiung der vier israelischen Geiseln im Gazastreifen sind nach Berichten mehr als 270 Menschen umgekommen. Das UN-Menschenrechtsbüro erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel.
Inmitten der Debatte um Abschiebungen nach Afghanistan äußert sich der Taliban-Sprecher und fordert die deutschen Behörden auf, die Angelegenheit bilateral zu regeln. Ein heikles Thema.
Als Kremlkritiker war Alexej Nawalny der schärfste Widersacher des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Heute wäre Nawalny 48 Jahre alt geworden.
Öffentlich der Opfer von 1989 zu gedenken, ist in China tabu. Kritik kommt vom Nachbarland Taiwan. Auch Deutschlands Botschaft in Peking setzt ein Zeichen.
Die Aktivisten wollten sich gegen die Einmischung Pekings in Hongkong zur Wehr setzen. Sie organisierten eine friedliche Vorwahl, was ihnen jetzt vorgeworfen wird. Richter verkünden erste Urteile.
Die Zahl der Staaten, die laut Amnesty Hinrichtungen durchführen, ist auf dem historisch niedrigsten Stand. Doch die Zahl der Exekutionen steigt. Auf ein Land entfallen fast drei Viertel aller Fälle.
Die EU hat sich ein neues Instrument zugelegt, um Menschenrechtsverletzungen in Russland zu sanktionieren. Die erste Anwendung lässt nicht lange auf sich warten.
In Paris sind hohe syrische Staatsvertreter wegen Kriegsverbrechen in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Eine beispiellose Gerichtsentscheidung.
















