In der Nordafrika-Exklave Ceuta hat sich die Lage nach dem Ansturm Zehntausender Menschen entspannt. Doch die Zahl der Toten steigt - und die Suche im Meer geht weiter.
Marokko
Das Gebiet der Westsahara ist seit Jahrzehnten völkerrechtlich umstritten. Nun empfiehlt der UN-Sicherheitsrat auf Betreiben der USA, dass Marokko die Souveränität über das Gebiet behalten soll.
Seit Ende Juli leben die Menschen in einem improvisierten Lager am Strand. Nun sollen sie ausreisen oder sich registrieren lassen. Was die Menschen erwartet und warum Hilfsorganisationen Kritik üben.
Spaniens Regierungschef Sánchez wirft sozialen Netzwerken mit Verbindungen zu Russland und Israel vor, Falschmeldungen zum Massenandrang auf Ceuta verbreitet zu haben.
Die Ereignisse in Ceuta werfen viele Fragen auf: Duldeten marokkanische Sicherheitskräfte den Ansturm? Welche Motive könnte es gegeben haben? Und wer profitierte von den chaotischen Szenen?
Nach der Massenankunft im Sommer sind Tausende Migranten in Ceuta geblieben. Nun sollen sie in ein neues Aufnahmezentrum am Hafen umziehen. Doch der Weg dorthin ist alles andere als einfach.
72.000 Menschen stürmen Ceuta und stürzen Spanien in eine Krise. Die Regierung spricht von Desinformation im Netz und erwähnt auch Israel und Russland.
Ein Gebiet kleiner als der Frankfurter Flughafen, 5.000 Migranten und wütende Proteste – wie Frontex jetzt in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta helfen soll.
Binnen Tagen erreichen Hunderte Migranten die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta. Die Behörden schlagen Alarm. Beobachter vermuten einen Zusammenhang mit einer umstrittenen Reise von Pedro Sánchez.
Der Titelfavorit erreicht wieder die Vorschlussrunde einer WM. Kylian Mbappé steht wieder im Fokus - auch wegen seiner Ferse. England bangt vor dem Duell mit Norwegen um den Einsatz zweier Spieler.
















