US-Vermittler Hochstein äußert sich im Libanon vorsichtig optimistisch über eine mögliche Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Israel will er nun Regierungschef Netanjahu treffen.
Libanon
Im Gazastreifen werden oft Hilfslieferungen geplündert, bevor sie die Bedürftigen erreichen. Helfer warnen vor einem völligen Chaos. Derweil fordern die G20 mehr humanitäre Hilfe von Israel.
Israel fliegt schwere Luftangriffe auf Beirut. Menschen sterben, Gebäude stürzen zusammen. Derweil zeigt sich die Hisbollah offen für einen US-Entwurf für eine Waffenruhe.
Ohne Vorwarnung greift das israelische Militär im Zentrum von Libanons Hauptstadt Beirut an. Ziel ist eines der letzten öffentlichen Gesichter der Hisbollah.
Beim Treffen der führenden Wirtschaftsmächte wird es auch um das Kriegsgeschehen in Nahost gehen. Israels Regierung will ihre Interessen gewahrt sehen - steht im eigenen Land aber selbst unter Druck.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seine Familie sind nicht zu Hause, als am Abend Leuchtraketen ihr Grundstück treffen. Viele Politiker im Land zeigen sich entsetzt.
Die USA bemühen sich um ein Ende der Kämpfe zwischen der Hisbollah und den israelischen Streitkräften. Teheran sagt der Schiiten-Miliz volle Unterstützung zu - wofür auch immer sie sich entscheidet.
Israels Luftwaffe bombardiert weiter Stellungen der Hisbollah im Libanon sowie der Hamas in Gaza - und tötet dabei Mitglieder beider Gruppen. Bei Angriffen gibt es aber auch immer wieder zivile Opfer.
Brisanter Vorstoß vor einem EU-Außenministertreffen: Der Chefdiplomat der Europäischen Union will über die Kritik an Israels Art der Kriegsführung reden - und bringt zugleich Strafmaßnahmen ins Spiel.
Immer wieder greift das israelische Militär auch in Syrien an, um den Einfluss proiranischer Milizen einzudämmen. Bei einem erneuten Angriff werden nach syrischen Angaben mehrere Menschen getötet.
















