Israel und der Iran haben sich erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe im April wieder unter Feuer genommen. Der Iran erklärte dann jedoch das Ende der Angriffe.
Libanon
Mit der im April vereinbarten Waffenruhe im Iran-Krieg endeten auch die Angriffe zwischen dem Iran und Israel - bis jetzt. Israel reagiert auf neue Attacken. Entgegen einer Forderung Trumps.
Die Hisbollah-Miliz lehnt die Bedingungen eines neuen Anlaufs für eine Waffenruhe mit Israel ab. Israel selbst will Einsätze im Libanon fortsetzen. Trump gibt sich trotzdem optimistisch.
Eine «immer tiefere Besetzung libanesischen Territoriums» - so bezeichnet Frankreichs Außenminister das Vorgehen Israels im Libanon. Die USA versuchen, die faktisch gescheiterte Waffenruhe zu retten.
Israel weitet die Einsätze im Südlibanon aus. Die Einnahme einer Kreuzritterfestung könnte dabei strategische Vorteile bringen. Die Hisbollah-Miliz feuert wieder auf Israel.
Ein Durchbruch bei den zähen Verhandlungen zum Iran-Krieg lässt weiter auf sich warten. Auch im blutigen Konflikt zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah zeichnet sich noch keine Lösung ab.
Eigentlich sollen die Waffen schweigen, aber trotzdem greifen sich Israels Militär und die Hisbollah-Miliz immer wieder an. Unterhändler sollen die Feuerpause für neue Friedensgespräche nutzen.
Auf dem Papier herrscht eine Waffenruhe. Doch die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah gehen weiter. Nun wurde sie ein weiteres Mal verlängert. Werden die Waffen tatsächlich schweigen?
Im Tauziehen um eine diplomatische Lösung des Iran-Kriegs regt sich - zumindest auf offener Bühne - aktuell nichts. Eine Visite fällt aber ins Auge. Was brachte das Treffen in Moskau?
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel erneut eskaliert. Die brüchige Waffenruhe will Trump nun verlängern - verbunden mit einer Botschaft an Israel.
















