In den vergangenen Tagen kam es wieder zu gegenseitigem Beschuss im Iran-Krieg. Die Revolutionsgarden melden einen Vergeltungsschlag. Wie stehen nun die Chancen für Diplomatie?
Kuwait
Im amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran wird Kuwait erneut zum Ziel von Angriffen. Trotz Waffenruhe ist die Luftabwehr im Einsatz.
Die USA und Israel sehen weitere Erfolge im Iran-Krieg. Explosionen an einem Berg am Atomstandort Isfahan wurden beobachtet. Aktuell hat laut Israels Ministerpräsident Netanjahu ein Ziel Vorrang.
Zunächst schienen die Waffen im Iran-Konflikt nach zwei Nächten gegenseitigen Beschusses wieder zu schweigen. Doch dann meldet Kuwait erneut Attacken mit Drohnen und Raketen.
Wegen des Streits um die Straße von Hormus ist der Iran-Konflikt wieder eskaliert. Teheran sendet unterschiedliche Signale: Drohnen und Raketen - und Gedanken zu Verhandlungen.
Wieder bombardiert das US-Militär den Iran. Nach iranischen Angaben kommt es zu Schäden an der Infrastruktur. Jetzt hadert auch noch der Vermittler Pakistan mit seiner Rolle. Warum?
Mit den US-Luftangriffen im Iran und den Vergeltungsattacken in der Region ist der Konflikt wieder eskaliert. Eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht. In Teheran herrscht Angespanntheit.
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. In der Hauptstadt Teheran wird die Flugabwehr aktiv. Die Gefahr einer noch größeren regionalen Konfrontation wächst mit jedem Tag.
Raketenangriffe, blockierte Schifffahrtswege und diplomatischer Stillstand: Im Iran-Krieg bleibt eine schnelle Lösung auch nach fünf Wochen in weiter Ferne.
Seit Tagen gehen die US-Streitkräfte wieder gegen Ziele im Iran vor. Am Mittwoch kommt es zur zweiten Angriffswelle binnen eines Tages.
















