Anbieter von KI-Systemen versprechen eine goldene Zukunft, in der Computer langweilige Routine-Jobs erledigen. Viele Arbeitnehmer müssen sich aber anstrengen, um nicht zu den KI-Verlierern zu gehören.
Künstliche Intelligenz
Es ist ein verheerendes Bild, das die Menschenrechts-NGO zeichnet. Die internationale Rechtsordnung sei in Gefahr, in Konflikten dominierten Doppelstandards. Kritik gibt es auch an Deutschland.
Wer Google eine Frage stellt, bekommt auch Antworten einer Künstlichen Intelligenz. Der US-Internetriese nutzt dafür Inhalte Dritter - und gerät daher nun ins Visier der EU-Aufsicht.
Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung in Tschechien müssen auf die Hilfe des KI-basierten Chatbots Deepseek verzichten. Die Regierung in Prag sieht die App aus China als Sicherheitsrisiko.
Die EU-Länder haben den finalen Haken gesetzt. Es sei das weltweit erste Gesetz dieser Art und könne einen globalen Standard setzen, heißt es. Doch kann es mit der Technik Schritt halten?
Seit Jahren gibt es Aufrufe, die KI-Entwicklung zu verlangsamen. Nach einem jüngsten Zwischenfall gibt es nun bei den großen Entwicklern Künstlicher Intelligenz erste Bewegung in diese Richtung.
Die Meinungen zu Künstlicher Intelligenz sind gespalten. Für einige überwiegen die Chancen, viele sehen aber auch die Risiken. Ob und wie KI genutzt wird, ist noch sehr unterschiedlich.
Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander.
Für den südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung laufen die Geschäfte gut. Steigende Preise in der Chipbranche und der KI-Boom sorgen für deutliche Zuwächse.
Elon Musk hat ein Vertrauensvotum der Aktionäre gewonnen und kommt einem Milliarden-Aktienpaket näher. Er bedankt sich mit vollmundigen Versprechen.
















