Die USA haben Israel und der Hamas einen neuen Vorschlag für eine 60-tägige Feuerpause vorgelegt. Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist dramatisch - wie der Sturm auf ein UN-Lagerhaus zeigt.
Krieg
Berlin (dpa) – Deutschland sagt der von Russland angegriffenen Ukraine Hilfe zur Beschaffung weitreichender Raketen zu mit dem Ziel einer...
Die vielversprechenden Bilder von der Kiew-Reise des Kanzlers sind schnell verblasst. Sein vorsichtiger Optimismus ist innerhalb von drei Wochen düsteren Prognosen gewichen.
Der Auftakt der Verteilung von Hilfsgütern im Gazastreifen durch eine neue Stiftung verlief chaotisch - es fielen sogar tödliche Schüsse. Daher kommt es bei der Aktion zu Verzögerungen.
Eine von Israel und den USA unterstützte Stiftung hat mit der Verteilung von Hilfsgütern an Palästinenser im Gazastreifen begonnen. Dabei soll es jedoch zu chaotischen Szenen gekommen sein.
In der Nacht heißt es für viele Menschen in der Ukraine wieder: Schutz suchen. In Teilen des Landes wird vor erneuten Angriffen von russischen Drohnen gewarnt.
Im Gazastreifen soll nun das erste Zentrum eröffnen, das Essenspakete aushändigt. Die UN sehen das kritisch. Und auch der bisherige Chef der zuständigen Stiftung hat Zweifel an dem Konzept.
Die russischen Luftangriffe auf die Ukraine werden heftiger. US-Präsident Trump bezeichnet Kremlchef Putin als verrückt. Auch Bundesaußenminister Wadephul fühlt sich getäuscht.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hatte zuletzt die Einnahme des gesamten Gazastreifens angekündigt. Laut Medien soll ein Großteil davon innerhalb nur weniger Wochen erobert werden.
Zwei Nächte mit massivem Bombardement hat die Ukraine zuletzt durchlitten. Nun sind erneut russische Drohnenschwärme über dem Land. Auch Raketen sollen auf dem Weg sein.
















