Der US-Präsident ist bekannt für verblüffende Äußerungen. Doch mit seinen Gaza-Plänen überbietet er sich selbst. Welche Auswirkungen könnten diese für die ohnehin von Kriegen gebeutelte Region haben?
Krieg
Für die Ukraine ist es lebenswichtig, dass der America-First-Präsident Donald Trump sie weiter unterstützt. Kiew nutzt jede Chance, um mit ihm und seinen Leuten ins Gespräch zu kommen.
In einem früheren Leben war Donald Trump Immobilienunternehmer. Nun ist er US-Präsident und erklärt den im Krieg zerstörten Gazastreifen zu einer Art Hochglanz-Bauprojekt. Er meint das ernst.
Nach mehr als 15 Monaten Krieg im Gazastreifen ist das Palästinensergebiet praktisch unbewohnbar. Donald Trump will die Menschen zur Umsiedlung bewegen. Eine höchst umstrittene Idee.
Rohstoffe statt Solidarität: Der US-Präsident sieht die Ukraine als Geschäftspartner, nicht als Verbündeten - und wirft ein Auge auf die Bodenschätze des von Russland angegriffenen Landes.
Eine Woche vor der Bundestagswahl werden bei der Münchner Sicherheitskonferenz mehrere Kanzler- und Spitzenkandidaten erwartet. Zwei Parteien müssen aber draußen bleiben. Sie reagieren scharf.
Über der südukrainischen Hafenstadt Cherson kreisen ständig russische Kampfdrohnen. Bei zwei Angriffen werden sechs Menschen verletzt.
Im ukrainischen Poltawa trifft eine Rakete ein Wohnhaus - und löscht eine ganze Familie aus. Auch in dem von Kiew kontrollierten russischen Gebiet Kursk kommt es zu einem folgenreichen Luftschlag.
Es ist Trumps erstes Treffen mit einem Regierungschef aus dem Ausland. Netanjahu will ihn für seinen Kampf gegen den Iran gewinnen und hofft gleichzeitig auf eine Normalisierung mit Saudi-Arabien.
Die Gewalt im Westjordanland eskaliert weiter: Bei israelischen Luftangriffen in Dschenin und Kabatia wurden laut Palästinensern vier Menschen getötet. Die Armee spricht von Angriffen auf Terroristen.
















