Die Stadt Sudscha im russischen Gebiet Kursk ist seit fast einem halben Jahr unter ukrainischer Kontrolle. Nun soll eine als Notunterkunft genutzte Schule von einer Bombe getroffen worden sein.
Krieg
Netanjahu wird wohl der erste ausländische Regierungschef sein, den Trump als Präsident empfängt - eine starke Geste der Unterstützung für den wegen des Gaza-Kriegs umstrittenen Ministerpräsidenten.
Im Zuge der Waffenruhe in Gaza können einige Kranke und Verletzte das Gebiet verlassen. Damit gibt es Hoffnung für eine kleine Zahl von insgesamt Tausenden Palästinensern, die dringend Hilfe brauchen.
Russland greift die Ukraine erneut mit Raketen, Drohnen und Gleitbomben an. Mehr als ein Dutzend Zivilisten sterben. Die Zerstörungen sind massiv. Kiew appelliert an den Westen.
Trump brüstet sich mit seinen guten Kontakten zum Kremlchef und will die mit Blick auf den Ukraine-Krieg nutzen. Mit Spannung wird erwartet, wann die beiden sprechen. Trump gibt dazu Rätsel auf.
Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah gilt als eine Voraussetzung dafür, dass das Leiden der Zivilbevölkerung im Gazastreifen gelindert werden kann. Jetzt sind EU-Experten vor Ort.
Nachdem am Donnerstag mehrere Geiseln nach Israel zurückkehren konnten, soll die nächste Gruppe am Samstag freikommen. Die Hamas hat Israel die drei Namen übermittelt.
Der gegenseitige Drohnenkrieg ist zu einer ständigen Begleiterscheinung der russischen Invasion in der Ukraine geworden. Kiew hat dabei erneut ein strategisch wichtiges Objekt ins Visier genommen.
Die palästinensischen Häftlinge kamen im Austausch gegen israelische Geiseln der Hamas aus israelischen Gefängnissen frei. Allerdings mit Stunden Verzögerung.
Bei der Freilassung weiterer Geiseln im Gazastreifen kommt es zu wüsten Szenen. Bilder der Übergabe sorgen in Israel für Empörung – und lassen Zweifel an der Zukunft der Waffenruhe wachsen.
















