Drei weitere aus Israel Verschleppte kommen aus der Gewalt der Hamas frei. Der Anblick der Geiseln hat viele schockiert. Israel entlässt im Gegenzug wieder Dutzende Palästinenser aus Gefängnissen.
Krieg
US-Präsident Trump würde gerne den Krieg in der Ukraine beenden. Dazu muss er aber mit den Akteuren reden. Erst mit dem Ukrainer Selenskyj - Kremlchef Putin muss noch warten.
Aufatmen bei den Angehörigen der israelischen Gaza-Geiseln. Die Hamas hat die Namen drei weiterer Freizulassender genannt. Ein umstrittener Vorschlag hatte Sorge um die Waffenruhe ausgelöst.
Der Chef der internationalen Atomenergiebehörde Grossi ist in Moskau. Bei den Gesprächen mahnt er insbesondere Probleme bei der Sicherheit eines Kernkraftwerks in der Ukraine an.
Vor der Sicherheitskonferenz in München erklärt der ukrainische Präsident Selenskyj, wie er dort weitere Hilfen mobilisieren will. «Wir reden von Dutzenden Milliarden», sagt er.
Kremlchef Putin und US-Präsident Trump könnten sich nach Angaben aus Moskau schon bald treffen. Während sich der Kreml bedeckt hält, sagt ein Außenpolitiker etwas mehr zum Stand der Vorbereitungen.
Der Ultrarechte schwärmt in den höchsten Tönen von Trumps Umsiedlungsplänen für die Bevölkerung im Gazastreifen. Während international heftige Kritik laut wird, sagt er ein «Zeitalter Trumps» voraus.
Mit seinem Plan zur Umsiedlung von 2 Millionen Palästinensern hat der US-Präsident massive Kritik ausgelöst - im Nahen Osten und daheim. Seine Berater bemühen sich um Schadensbegrenzung.
In der Ostukraine haben sich russische Angriffe nach Monaten des Vorrückens spürbar verlangsamt. Auch im Gebiet Kursk kommt Moskaus Gegenoffensive kaum voran. Kiew behält sein kleines Faustpfand.
An einem Tag will Trump den Gazastreifen «übernehmen» und schließt dafür auch das US-Militär nicht aus. Am anderen umschifft seine Sprecherin Fragen zu einem möglichen Völkerrechtsbruch.
















