Nach der US-Vermittlung in Saudi-Arabien soll es Schritte zur Befriedung der Lage auf dem Schwarzen Meer geben. Doch wichtige Fragen bleiben zwischen den Kriegsparteien Russland und Ukraine offen.
Krieg
Bei seinem Treffen mit Kremlchef Putin erhielt der US-Sondergesandte Witkoff ein von einem russischen Künstler gemaltes Porträt von Präsident Trump. Der Kreml bestätigt nur, dass es ein Geschenk gab.
In Saudi-Arabien verhandeln US-Vermittler getrennt mit russischen und ukrainischen Vertretern über Schritte für eine Beendigung des Krieges. Was ist von den Gesprächen zu erwarten?
Eine Rückkehr zu der Waffenruhe wird immer unwahrscheinlicher. Die israelische Regierung treibt indes auch die Siedlungspolitik im Westjordanland voran.
Seit Beginn der neuen Offensive Israels in Gaza kommt es auch in Israels Grenzgebiet zum Libanon wieder zu Beschuss. Derweil gehen die USA gegen einen weiteren Feind Israels vor. Eskaliert die Lage?
Trotz angeblicher Bereitschaft zu Friedensverhandlungen greift Russland die Ukraine weiter an. War es vor wenigen Tagen die Hafenstadt Odessa, ist jetzt die Hauptstadt Kiew Ziel von Kampfdrohnen.
Droht eine neue Eskalation im Nahen Osten? Nachdem das israelische Militär drei Raketen aus dem Libanon abgefangen hat, folgen nun Angriffe auf Ziele der Hisbollah-Miliz.
In der kommenden Woche sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beginnen. In der Nacht kämpfen die Kriegsparteien erbittert weiter.
Geheimdienste gehen davon aus, dass Russland spätestens 2030 militärisch in der Lage sein dürfte, einen weiteren Krieg zu beginnen. Die EU ist alarmiert - vor allem auch wegen Trumps Politik.
Die südrussischen Städte Saratow und Engels werden nach Behördenangaben von Schwärmen Dutzender Kampfdrohnen aus der Ukraine attackiert. Auch Kiew meldet neue schwere Angriffe.
















