Kremlchef Putin lässt die Welt weiter zappeln - auch, um seine eigene Macht zu demonstrieren. Ob er zu den Friedensgesprächen kommt, bleibt offen - und damit auch die Erfolgsaussichten eines Treffens.
Krieg
In Katar laufen Verhandlungen über eine neue Waffenruhe im Gaza-Krieg. Sie sollen aber «unter Feuer» geführt werden, wie Israels Regierung betont. Der UN-Nothilfechef warnt vor einem «Völkermord».
US-Präsident Trump erwog zuletzt, zu dem möglichen Treffen zwischen Selenskyj und Putin in die Türkei zu fliegen. Nun kündigt er eine Reise seines Außenministers an.
Die Hamas hat als Geste gegenüber den USA einen amerikanisch-israelischen Doppelstaatler freigelassen. Israel bereitet dennoch eine Verschärfung der Angriffe im Gazastreifen vor.
Der US-Präsident hatte Selenskyj zu einem Treffen mit Putin am Donnerstag in der Türkei gedrängt. Ob der Kremlchef teilnimmt, ist unklar. Doch Trump zeigt sich hoffnungsvoll.
Kurz vor seiner Nahost-Reise bejubelt US-Präsident Trump «monumentale Neuigkeiten». Tatsächlich gibt es im Konflikt zwischen Israel und der Hamas ein Hoffnungszeichen. Aber was folgt daraus?
Noch am Abend pochte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf eine Waffenruhe. Kremlchef Putin hatte direkte Friedensgespräche in der Türkei vorgeschlagen. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Die Hamas hat angekündigt, einen amerikanischen Israeli aus ihrer Gewalt freizulassen. Er könnte freikommen, während US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen die Region besucht.
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Die Europäer starten ihre erste größere diplomatische Initiative zur Beendigung des Ukraine Kriegs. Putin spielt den Ball zurück. Die Europäer lassen ihn abprallen. Wie geht es nun weiter?
















