Russland und die Ukraine bewegen sich diplomatisch aufeinander zu. Selenskyj lobt Putins Verhandlungsangebot, beharrt jedoch auf einer anderen Forderung.
Krieg
Kremlchef Putin hatte um den 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs eine dreitägige Waffenruhe angeordnet. Die Kriegsparteien werfen sich gegenseitig Verstöße vor. Nun lief die Feuerpause aus.
Kanzler Merz schloss sich Sanktionsdrohungen von US-Präsident Trump gegen Russland an, sollte sich das Land einer 30-tägigen Waffenruhe verweigern. Kremlsprecher Peskow sieht keinen Grund für Unruhe.
Es ist ein Novum in drei Jahren Ukraine-Krieg: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew - mit einer klaren Botschaft.
Seit über zwei Monaten ist der Gazastreifen von Hilfslieferungen abgeschnitten - die humanitäre Lage ist katastrophal. Ein neuer Vorschlag für die Versorgung der Menschen stößt allerdings auf Kritik.
Mit einer Militärparade begeht Russland den 80. Jahrestag des Siegs über Nazi-Deutschland. In seiner Rede widerspricht Kremlchef Putin indirekt auch US-Präsident Trump.
Eigentlich gilt seit Ende November vergangenen Jahres zwischen der Hisbollah und Israel eine Waffenruhe. Israel behält sich trotzdem vor, weiter Ziele militanter Milizen im Libanon anzugreifen.
Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat Moskau seine angekündigte dreitägige Waffenruhe begonnen. Meldungen zu Angriffen mit Drohnen gab es diesmal kaum von beiden Seiten.
Die Bundestagspräsidentin schlägt beim Gedenkakt an das Ende des Zweiten Weltkriegs einen weiten Bogen. Am Ende erinnert sie an den Auftrag, der aus der Befreiung erwächst.
Russland bereitet sich auf Jubelfeiern zur Erinnerung an das Weltkriegsende 1945 vor und verlangt eine Waffenruhe. Doch die angegriffene Ukraine macht nicht mit. Moskau reagiert mit Härte.
















