Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus eskaliert abermals. Trump verhängt erneut eine Seeblockade und will Entschädigung für US-Geleit. Irans Außenminister höhnt.
Krieg
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Das US-Militär soll nach dem Willen von US-Präsident Trump die Straße von Hormus bewachen und damit Durchfahrten garantieren. Wenn es nach ihm geht, fällt dabei auch etwas für die USA ab.
Mit der Besetzung eines Landkorridors zur Krim verwandelte Russland das Asowsche Meer in ein Binnengewässer - bequem zur Versorgung der Front. Nun macht Kiew daraus eine tödliche Falle für die Russen.
Irans Revolutionsgarden sollen ein Handelsschiff in der umkämpften Meerenge angegriffen haben. Diese bleibe bis auf weiteres geschlossen. Teheran hat nach Meinung der USA eine Gelegenheit verpasst.
In der ukrainischen Großstadt Sumy nahe der Grenze zu Russland fordert der Abwurf von Gleitbomben mehrere Opfer. Unter den Toten ist auch eine Minderjährige.
Der Streit um die Straße von Hormus schürt Zweifel an einem Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran. Die USA fordern vom Iran nun ein klares Bekenntnis. Reißt Trump der Geduldsfaden?
Nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran geht die Suche nach einer Verhandlungslösung weiter. Beide Seiten scheinen bereit, weiterzuverhandeln – US-Präsident Trump meldet sich nun zu Wort.
Der US-Präsident bezeichnet sich selbst als «Nummer eins auf der Todesliste des Irans». Berichten zufolge warnte ein enger Verbündeter jüngst vor konkreten Anschlagsplänen.
Das russische Militär meldet den Abschuss von 370 ukrainischen Drohnen in der Nacht. Ölanlagen im Süden des Landes brennen trotzdem. Einmal mehr setzen die Ukrainer empfindliche Nadelstiche.
















