Seit rund zehn Tagen liegt Papst Franziskus im Krankenhaus. Der Vatikan meldet neue Komplikationen. Erstmals ist nun von Nierenproblemen die Rede.
Krankenhaus
Seit einer Woche liegt Papst Franziskus im Krankenhaus - mit einer Lungenentzündung. Seine Ärzte sagen, er sei noch nicht außer Gefahr.
Seit bald einer Woche liegt Franziskus im Krankenhaus: eine Lungenentzündung. Trotz zurückhaltend positiver Signale ist ungewiss, wie lange er bleiben muss. Angeblich scherzt er aber schon wieder.
Die Sorge um Papst Franziskus unter Gläubigen ist groß: Er leidet an einer Lungenentzündung und wird im Krankenhaus behandelt. Der Vatikan gibt am Abend abermals ein Update über seinen Zustand heraus.
In einem Treppenhaus des Düsseldorfer Uni-Klinikums schießt ein Polizist einen Mann nieder. Der soll einen Arzt mit einem Messer bedroht haben.
Seit mehr als einer Woche leidet der Papst an einer Bronchitis. Der 88 Jahre alte Franziskus muss deswegen in einem Krankenhaus behandelt werden.
Die drohenden Streiks an kommunalen Krankenhäusern sind vorerst abgewendet. Gewerkschaft und Arbeitgeber konnten sich auf ein Paket einigen. Doch wird es auch akzeptiert?
Die umstrittene Krankenhausreform soll den Finanzdruck mindern und auch eine stärkere Spezialisierung erreichen. Was bedeutet das für das Netz der Klinikstandorte?
Der Name soll Programm sein: Das «Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz» nimmt die wichtigste Hürde im Parlament. Dabei geht es um einen längeren Umbau. Was heißt das für Patienten?
Die Krankenhausreform der Ampel ist auf dem Weg. Sie soll die medizinische Versorgung verbessern. Kritiker warnen vor dem Gegenteil: weniger Behandlungsmöglichkeiten, vor allem auf dem Land.
















