Nach 13 Monaten Nahost-Krieg schasst Israels Regierungschef seinen Verteidigungsminister Galant. Das Vertrauen sei verloren gegangen. Ein Nachfolger steht schon fest.
Konflikte
Seit Wochen warnt Kiew vor dem Eingreifen nordkoreanischer Soldaten in den russisch-ukrainischen Krieg. Nun hat Präsident Wolodymyr Selenskyj neue Zahlen für das russische Gebiet Kursk genannt.
Vor dem dritten Kriegswinter setzt die deutsche Außenministerin bei ihrem achten Ukraine-Besuch seit Beginn des russischen Angriffskriegs ein Zeichen der Solidarität. Auch, was EU und Nato angeht.
Es ist eine Gratwanderung für Entwicklungsministerin Schulze. Bei ihrer Libanon-Reise hat sie Hilfe für Hunderttausende Flüchtlinge im Gepäck. Sie verteidigt aber auch die Rüstungsexporte nach Israel.
Die Eskalationsspirale dreht sich weiter: In Teheran läuft einem Medienbericht zufolge bereits die Planung für einen neuen Schlag gegen Israel - mit größeren Sprengköpfen und dem regulären Militär.
Die Impfkampagne gegen Kinderlähmung im nördlichen Gazastreifen war zunächst wegen heftiger Kämpfe unterbrochen worden. Nun geht es weiter. Unicef spricht von «beispiellosen Herausforderungen».
Ein Ende des Kriegs zwischen Israel und der Hisbollah ist nicht absehbar. Wegen der Opfer und Hunderttausenden Vertriebenen sprechen die UN von einer noch schlechteren Situation als im Krieg 2006.
Moskau meldet immer neue russische Eroberungen von Orten im Osten der Ukraine. Auch Kiew räumt ein, dass die Lage schwer ist und wendet sich erneut an die Verbündeten.
Zwischen Washington und Teheran herrscht eigentlich Funkstille. Nun haben die USA eine seltene Warnung gegeben: Sollte der Iran wieder Israel angreifen, kann Washington den Verbündeten kaum stoppen.
Israels Armee geht im Norden des Gazastreifens gegen verbliebene Kämpfer der Hamas vor. In Dschabalija unterstützt nun eine weitere Truppe die Soldaten dabei. Die Lage in der Gegend ist verheerend.
















